Vorstellung Heimatbuch Selbach/Nahe

Es ist vollbracht... (Von links) Bernhard Wilhelm, der wie Klemm die Arbeit des Autors unterstützte, Edmund Klein, Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins in Selbach, Hugo Klemm und Autor Artur Wilhelm sind bei der Buchpräsentation nicht nur stolz, sondern auch froh, dass das Buch endlich der Öffentlichkeit vorgestellt werden konnte.                     Foto: ATB

Heimatbuch vorgestellt:
Sieben Kapitel
Selbacher Geschichte

Selbach (it). Mit dem Heimatbuch ,,Selbach - Die Geschichte des Dorfes im Quellgebiet der Nahe und Blies" hat der Heimat- und Verkehrsverein ein Werk herausgebracht, das an innerer und äußerer Qualität nicht allzu viele Vorgänger im Kreisgebiet haben dürfte. Letzten Sonntag wurde es im Dorfgemeinschaftshaus vorgestellt.
Autor Artur Wilhelm hat es, unterstützt durch Hugo Klemm und Bernhard Wilhelm, verstanden, in fünfjähriger Arbeit einen Band zu schreiben, der bisherige Veröffentlichungen nicht nur aufarbeitet und ergänzt, sondern auch Raum für weitere Darstellungen lässt. Die sieben Kapitel können getrennt gelesen werden (,,Man kann das Buch auch von hinten nach vorne lesen!", die innere Einheit geht

dabei aber nicht verloren. Die geschichtliche Darstellung, so Artur Wilhelm, folge keiner Chronologie von Zeitepochen. Sie versuche vielmehr, die Ortsgeschichte zu personifizieren, indem sie in den einzelnen Jahrhunderten Zeitzeugen erzählen lässt Diese Zeitzeugen treten allerdings erst im 15. Jahrhundert auf, da trotz aller akribischen Suche solche aus dem 13. und. 14..Jahrhundert nicht aufzufinden waren.

In drei Teile ist der zweite Geschichtsteil untergliedert, in die Franzosenzeit, die Oldenburger Zelt und die saarländische Zeit


Grußworte
Edmund Klein
- Vorsitzender des Heimatvereins -


Grußworte Ortsvorsteher
Volker Müller

Conférencier
Josef Hallama führte durch die Veranstaltung

Buchvorstellung durch den Autor Artur Wilhelm..

Weitere Kapitel befassen sich mit den Menschen im Dorf, mit den Familiennamen, mit der Landwirtschaft und mit der Mineraliengewinnung. Besondere Aufmerksamkeit widmete Artur Wilhelm auch der Feldflur einschließlich der beiden wüst gefallenen Siedlungsteile ,,Weiler" und ,,Lohmühle" am Oberlauf des Mandelbaches. Eine Reihe von Bildern des Malers Axel C. Groß bereichern dieses ansprechende

Druckwerk.