|
Bosen (agk). Das Urgestein des Ballonfahrer-Treffens am Bostalsee, Klaus Morgenstern, ist zufrieden. Auch wenn in diesem Jahr nur zwei Starts (im vergangenen Jahr gelangen acht Starts) möglich waren, hätten die Besucher Verständnis für die Entscheidungen gezeigt. "Das Ballonfahrer-Treffen am Bostalsee gibt es schon seit 1980, da wissen die Besucher Bescheid, dass die Sicherheit nun mal immer Priorität hat", erzählt Startleiter Morgenstern. Und da die Windgeschwindigkeit acht Knoten (entspricht 17 Stundenkilometern) nicht überschreiten darf, konnten aus diesem Grund nur Freitagabend und am Samstagmorgen gestartet werden. Von den 76 Ballons gingen am Freitagabend 45, am Samstagmorgen 30 Ballons in die Luft. Morgenstern: "Wenn es über acht Knoten geht, verfällt der Versicherungsschutz. Dann können wir nicht fahren. Außerdem kam bei der Wettervorhersage aus Frankfurt einmal das Wort Sturm- und Gewitterwarnung vor und dann geht bei uns gar nichts mehr."
|