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Ausschnitt aus der
MERCATOR-KARTE des Bistums Trier von 1566.

Aus der Neunkirchener Chronik...

Politische Entwicklung nach der französischen Revolution.

1798 Frankreich erklärt das linksrheinische Reichsland zum französischen Staatsgebiet.

Neunkirchen wird Sitz einer Mairie (Bürgermeisterei im Canton Wadern des Arrondis-sements Birkenfeld)

Es gehört zum Saardepartement mit Sitz in Trier

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Karte der Rheinlande, aufgenommen

durch Tranchot und von Müffling

1803-1820 (Ausschnitt)

 

1801 Völkerrechtliche Anerkennung dieser Regelung durch den
Frieden von Luneville

1815 Wiener Kongress

1817 Errichtung des Fürstentums Birkenfeld und Besitzergreifung durch Oldenburg

1879 Abänderung der Bürgermeistereibezirke im Fürstentum, u.a. wird die Bürgermeisterei Neunkirchen an Nohfelden angegliedert.

1918 Der Großherzog von Oldenburg verzichtet auf den Thron.

Neunkirchen gehört nunmehr zum Freistaat Oldenburg, Landesteil Birkenfeld.

1923 Inflation, Einführung der Reichsmark

1937 Der Landesteil Birkenfeld kommt als Landkreis des Regierungsbezirks Trier zu Preußen.

1945 Einmarsch amerikanischer Truppen am 19. März

1946 Neunkirchen wird am 20. Juli in den Kreis St. Wendel eingegliedert

1947 Wirtschaftlicher Anschluß der Saar an Frankreich

1955 Volksabstimmung an der Saar am 23. Oktober

1957 Am 1.Januar politische Rückgliederung der
Saar an die Bundesrepublik Deutschland

1959 Wirtschaftliche Rückgliederung der Saar am 6. Juli

1974 Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland Gemeinde

Neunkirchen wird Ortsteil der Einheitsgemeinde Nohfelden.

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